Die Stiftung - und ihre Förderrichtlinien

Die Deutsche Stiftung für Menschen mit Down-Syndrom versteht sich sowohl als fördernde Stiftung, die es Eltern von Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen mit Down-Syndrom ermöglicht Unterstützung für ihre jeweilige Situation zu beantragen, als auch als operativ tätige Stiftung, die ihre Ziele im Rahmen von eigenen Projekten (Kunstwoche, Veranstaltungen u.a.m.) verfolgt.

Wir unterstützen, wenn …

• notwendige Therapien (z. B. Hippotherapie) nicht bezahlt werden können;
• Lernmaterialien für Schulklassen an Geld zu scheitern drohen;
• Arbeitsmaterialien für die Therapie zu Hause beschafft werden müssen und die finanziellen Mittel nicht ausreichen;
• Zuschuss zu einem behindertengerechten Fahrzeug;
u.v.m.

Bestimmte Fristen zur Einreichung von Anträgen müssen nicht eingehalten werden. Über die Vergabe von Fördermitteln entscheidet der Vorstand nach Prüfung des eingereichten Antrages. Die Anträge können per E-Mail gestellt werden.

Gefördert werden nur Personen deren Wohnsitz in Deutschland ist. Bestandteile eines Antrages sollten sein: Eine Darstellung der Lebenssituation, aus welchen Gründen die gewünschte Förderung beantragt wird und die voraussichtlichen Kosten.

Bewilligung und Auszahlung der Mittel

Die Endscheidung über den Antrag erfolgt gemäß der Satzung durch den Vorstand der Stiftung. Das Ergebnis wird dem Antragsteller schriftlich mitgeteilt. Die bewilligten Mittel werden als Zuschuss gewährt und an die Institutionen, Therapeuten, etc. die die Förderung durchführen, ausgezahlt, nicht an den Antragsteller.

Die Stiftung möchte, die von ihren unterstützten Therapien etc., in der Öffentlichkeit bekannt machen. Der Antragssteller verpflichtet sich bei Bewilligung der Stiftung nach Beendigung der Therapie etc. einen kleinen Abschlussbericht zu schreiben, den die Stiftung dann ggf. auf ihrer Internetseite und bei Facebook veröffentlichen darf.