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Die Stiftung - unsere Historie, unser Beginn

Menschen mit Downsyndrom und Ihre Familien zu unterstützen, dieses Ziel umfasst alles, was wir an Unterzielen für uns in der Deutschen Stiftung für Menschen mit Downsyndrom formuliert haben. Darin gründete Anfang des Jahrtausends unser Entschluss, als wir diese Institution ins Leben gerufen haben.

Doch wie war das damals? Der erste Gedanke reifte in uns im Jahre 2001, eine solche Stiftung zu gründen. Wie bei allen anderen Einrichtungen gab das persönliche „Betroffensein“, wahrscheinlich haben auch wir es damals so empfunden, den Ausschlag, den Prozess in Gang zu setzen.

Die Initialzündung allerdings gab uns einst Sieglinde Schleich, die Gründerin der Friedrich-Schleich-Gedächtnis-Stiftung. Sie hatte sich schon zu Lebzeiten sozial schwachen Menschen verschrieben und half (fast immer im Stillen), wo sie nur konnte. Sieglinde Schleich gab uns viele Impulse und große Unterstützung, so dass wir uns schließlich im Jahre 2004 dazu entschließen konnten, die Stiftung für Menschen mit Downsyndrom wahr werden zu lassen!

Wir sparten fortan das Gründungskapital an, so dass wir am 16. November 2004 nach einem Gang durch alle Institutionen vermelden konnten:

Die Deutsche Stiftung für Menschen mit Downsyndrom ist als unselbständige, treuhänderische Stiftung aufgenommen, die Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit wurde anerkannt!

Im April 2005 erfolgte dann die Anerkennung als selbständige Stiftung.